Im Jahr 2003, in meinem damaligen Fitnessstudio in Hamburg Harburg, habe ich meine ersten Yoga- und Pilates-Klassen genommen. Seitdem hat mich der Yoga nie mehr losgelassen und begleitete mich zusammen mit Pilates in wechselnder Intensität.

 

Später kamen auch intensive Trainingseinheiten mit dem eigenen Körpergewicht und Hanteln hinzu. Nach drei Schwangerschaften ging es mir hauptsächlich darum, meinen Körper wieder in Form zu bringen. Das gelang mir auch sehr gut und ich genoss es, dass mein Körper zusehends stärker und muskulöser wurde. 

 

Mein Enthusiasmus wurde etwas gebremst als ich Probleme mit dem Ischiasnerv bekam. Mit Hilfe von Physiotherapie bekam ich das zwar gut in den Griff, ahnte aber bereits tief im Inneren, dass die wirklichen Ursachen womöglich woanders liegen könnten.

 

Ein paar Monate später entwickelte ich einen Tennisarm. Ich war verzweifelt und ratlos: Wie sollte ich nun weiter trainieren? 

 

In dieser Zeit wendete ich mich wieder verstärkt dem Yoga zu. Ich erkannte plötzlich, dass meine körperlichen Symptome nur ein Ausdruck für mein seelisches Ungleichgewicht waren. Bei all dem Training hatte ich nur meinen Körper im Fokus gehabt - ohne Anbindung an mein Innerstes. Als ich diesen Zusammenhang erkannte, änderte sich alles...

 

Es entstand schon sehr bald der Wunsch, selbst die Yogalehrer Ausbildung zu absolvieren. 

 

"Wenn der Schüler bereit ist, erscheint der Meister" (altes Zen-Sprichwort). So fand ich nach einer kurzen, aber intensiven Recherche, meine perfekte "Meisterin" Jasmin von "Purna Yoga Austria". Ich liebe, verehre und schätze sie sehr. Im Oktober 2019 habe ich meine 200 Stunden Yogalehrerausbildung bei ihr beendet. Überglücklich, dass ich in den kommenden zwei Jahren noch von ihr begleitet werde, befinde ich mich derzeit im Aufbau zur 500 Stunden Ausbildung.

 

Ein Leben ohne Yoga ist für mich nicht mehr vorstellbar. Der Yoga beeinflusst alle Bereiche meines Lebens und ich bin in meiner Mitte wie niemals zuvor. 

 

Meine Erfahrungen an andere Menschen weiterzugeben und zu inspirieren, ist mir eine Herzensangelegenheit, . Es macht mich unbeschreiblich glücklich, meine Berufung immer mehr zu meinem Beruf machen zu können. 

 

Yoga ist der Weg der Freude. Ich freue mich, wenn DU diesen Weg gemeinsam mit mir gehst!